Benutzer:Heiko

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Verein für Computergenealogie e.V.  
Roland zu Dortmund e.V.  
Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung  
Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreussen e.V. (VFFOW)  


Inhaltsverzeichnis

Genealogische Forschungsschwerpunkte

Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Familien Hungerige und Hungerge in Bochum und Ostwestfalen-Lippe (Istrup, Herste, Driburg, Buke, Paderborn, Feldrom, Horn, Sandebeck).

Ausführlich dokumentiert sind die Nachfahren von Jodocus Hungerige (1637 – 1711) aus Istrup („Istruper Linie“) sowie Simon Hungerige (1652 – 1732) und Gottschalck Hungerige (+ 1765) aus Herste („Driburg-Feldrom-Bochumer-Linie“); von ihnen stammen alle in den USA lebenden Familien Hungrige und Hungridge (Jodocus) sowie die in Deutschland lebenden Familien Hungerige und Hungerge (Gottschalck) ab. Bisher haben sich alle Träger dieser Nachnamen als miteinander verwandt herausgestellt. Aufgrund der Seltenheit des Nachnamens und der örtlichen Nähe ihrer Herkunft kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass Jodocus, Simon und Gottschalck sehr nahe miteinander verwandt sind. Der genaue familiäre Zusammenhang ist aber noch ungeklärt, weswegen sie derzeit als Ausgangspunkte unterschiedlicher Nachfahrenlinien geführt werden.

Wie nicht anders zu erwarten, taucht der Name Hungerige in verschiedenen Varianten auf; die häufigsten sind Hungerige, Hungeringe, Hungerge, Hungrige und Hungern, seltener sind die Schreibweisen Hungige, Hunger, Hungaren und Hongere. Hungerige kann hierbei als die älteste Variante gelten (1398 und 1637).

Außerdem interessieren mich zzt. folgende Themen:

  • Theoretische Genealogie ("Rechnen auf der Ahnentafel", Bezifferungssysteme, Ahnenimplex und Nachfahrenimplex usw.)
  • Quantitative Genealogie (Rösch, 1955)
  • Verwandtenehen
  • Visualisierung genealogischer Informationen
  • Genealogie des Bochumer Kuhhirten Heinrich Kortebusch (1796 – 1866) (nicht verwandt)

Darüber hinaus forsche ich zu den in der Tabelle angegebenen Familiennamen und Gebieten. Es handelt sich hierbei um die Namen der jeweiligen Spitzenahnen. Eine ausführliche Liste meiner Spitzenahnen (Stand: 2019) ist hier zu finden.

Erforschte Familien (Spitzenahnen) und Gebiete
(Ost-)
Westfalen
(väterlicherseits)
Westpreußen
(um Dirschau)
(väterlicherseits)
Eifel
(väterlicherseits)
Amelunxen, Berg, Beule, Brune gen. Huneke, Coers gen. Luig, Freudenwald, Friedhoff, Gröblinghof(f) bzw. (selten) Gröppinghoff, Haase, Hiegemann, Huneke, Hungerige bzw. Hungerge bzw. Hungrige bzw. Hunger bzw. Hungern …, Meskede, Mikus bzw. Micus, Museke, Risse, Rüter bzw. Rüther, Schlüter, Severin, Wittbecker bzw. Witbecker Cimanowski bzw. Ziehm bzw. Ziehn, Dziendzielewski, Galazka bzw. Galuski bzw. Galuske, Gdanietz bzw. Gdannietz, Kuszewska, Neumann, Spedowski, Wierzbiecka Barth, Reisdorf
Ostpreußen
(Süd-Masuren)
(mütterlicherseits)
Westpreußen
(Landkr. Neumark)
(mütterlicherseits)
Eichsfeld
(mütterlicherseits)
Badeda, Bahr bzw. Baar, Brozdowsky, Dybowsky, Grabowski (ab 1920 Rechner), Leyk bzw. Leyck, Schuster, Wieczerzycki Lebevatzki, Lewalski Degenhardt, Döring bzw. Doringk bzw. Dorinngk, Drebing, Gunkel, Hartleib, Hille, Huschenbeth, Jacob, Kaufhold, Koch, Köckmann, König, Lins, Metze, Müller, Pudenz bzw. Pudens, Richardt, Rode bzw. Rodt bzw. Roth, Santrock bzw. Sandrock, Schade, Schönefeld, Wehr, Weinrich


Herkunft des Namens

Aus dem Nachlass des Feldromer Schneidermeisters Johann Hungerge (1868 – 1934) ist ein handschriftliches „Namensgutachten“ aus dem Jahr 1925 erhalten, in dem der Familienname als „Richter der Hundertschaft“ gedeutet wird (Hung, Hund = Hundertschaft; rige [noch heute in „Rüge“] = Richter), eine Deutung, die wohl eher dem heroischen Zeitgeist geschuldet ist und weniger als onomastisch korrekte Interpretation angesehen werden kann. Vermutlich ist der Familienname (ganz naheliegend) von dem Wort „Hunger“ abgeleitet (mhd. hungerec = hungrig). Eine andere Vermutung ist der gemeinsame Wortstamm mit „Hungaria“ (Ungarn). Diese Verbindung sieht auch Bahlow (1972), der die Varianten Hunger und Hungerer unter dem Familiennamen Unger erwähnt. Gemeint wäre damit dann jemand, „der Geschäftsbeziehungen nach Ungarn unterhält“.


Kurze Geschichte der Familie Hungerige

Der älteste Hinweis auf ein Mitglied der Familie Hungerige stammt aus Olmütz (heute Olomouc in Tschechien, Mähren) und findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1398. Darin heißt es: „A. 1398 ... notatus est Hungerige Nikloss pro eo, quod pluries contra constituciones et ordinaciones sui artificii fecit“, übersetzt also: „Im Jahr 1398 ... Hungerige Nikloss ist hier aktenkundig geworden, weil er mehrfach gegen die Regeln und Ordnungen seines Handwerks verstoßen hat“. Leider ist aus der Urkunde nicht zu ersehen, um welches Handwerk es sich genau handelt, auch sind keine Nachfahren von Nikloss (Niklas) Hungerige bekannt. Der Name taucht erst wieder 1637 in Istrup (Brakel) und Herste (Bad Driburg) in Ostwestfalen auf, er ist in Istrup bis 1878 zu finden. Seit 1723 ist die Familie in Driburg nachweisbar, seit 1753 in Paderborn, ab 1768 dann in Feldrom (Horn-Bad Meinberg) und ab 1795 in Buke (Altenbeken). 1867 zieht Johannes Hungerige (1839 – 1914) von Feldrom nach Bochum ins Ruhrgebiet, um dort als Bergmann auf der Zeche Präsident zu arbeiten. Seine Nachfahren leben dort noch heute. Aus der Familienlinie, die in Istrup verbleibt, wandert Johann Conrad Hungerge (1820 – 1906) 1851 nach Amerika aus und wird 1868 Bürger der Vereinigten Staaten.

Hier in aller Kürze einige "Highlights" aus der Familiengeschichte:

Rechtsstreit zwischen Gottschalck Hungerige und Johann Jürgen Voss (1752)

Am 28. August 1752 klagte der Ludimagister Gottschalck "Hungaren" (Hungerige) in Schloss Neuhaus bei Paderborn gegen den ehemaligen Müller Johann Jürgen Voss, da dieser ihm noch 16 Reichstaler und 10 Groschen schulde. Da Voss „nicht Domicillirt“, also ohne festen Wohnsitz sei und „Von einen Orth zum anderen Verziehen Thäte“, verlangte Hungerige, die dem Voss gehörenden und bei der Familie Ottensmeyer „in der Kost stehenden immen“ (Bienen) zu beschlagnahmen, um „ihm darauß pro rata zum seinigen zu Verhelffen“. Den am 12. September 1752 von Voss gemachten Vorschlag, sich doch gütlich zu einigen („mit Bitte, denselben [Hungerige] zu etwahiger Geduld zu disponiren“), lehnte Gottschalck Hungerige am 28. September mit der Begründung ab, er sei nicht mehr länger gewillt „sich Von dem voss lengerhin herumb bitten zu laßen“. Voss musste Hungerige die 10 Bienenkörbe überlassen, für die Gerichtskosten in Höhe von 2 Reichstalern, 1 Schilling und 9 Pfennig musste allerdings Hungerige selbst aufkommen. Er starb am 22. November 1765 in Altenbeken, nur fünf Tage vor seiner Frau.

Mauritz Hungerige als Matrose im Dienst der Niederl. Ostindien-Kompanie (1792/93)

1792 trat „Maurits Hongere van Paterborn“ der Handelskammer Zeeland (kamer Zeeland) der Niederländischen Ostindien-Kompanie (Verenigde Oost-Indische Compagnie; VOC) bei und schiffte sich als Matrose (matroos) in Fort Rammekens, dem ältesten Seefort Westeuropas, auf dem für Batavia bestimmten Schiff Sint Laurens unter Kapitän Jan David Sluiters ein. Er war zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre und 5 Monate alt. 144 Tage nach der Abfahrt in Rammekens erreichte das Schiff am Montag, den 3. Dezember 1792 das Kap der Guten Hoffnung, dort blieb es 16 Tage bis zum Mittwoch, den 19. Dezember. Am Sonntag, den 24. Februar 1793, 67 Tage nach der Abfahrt vom Kap und 227 nach der Abreise aus den Niederlanden, erreichte das Schiff Batavia, von 1619 bis 1799 das Hauptquartier der Niederländischen Ostindien-Kompanie in Asien (seit 1945 Jakarta und Hauptstadt Indonesiens). 484 Tage nach seiner Einschiffung starb er am Freitag, den 8. November 1793 in Batavia, möglicherweise als Folge einer der zahlreichen Epidemien, die Batavia im 18. Jahrhundert heimsuchten.

Pfarrer Wilhelm Hungerge, im "gewaltsam aufkochendem Blute erstickt" (1808)

Wilhelm Hungerge wurde 1767 in Paderborn als Sohn von Franz Anton Hungerige (1734 – 1814), Koch im Kloster Abdinghof in Paderborn, geboren. In den Jahren 1780 und 1781 besuchte er als Schüler das Gymnasium Theodorianum in Paderborn, mit 17 Jahren immatrikulierte er sich am 22. November 1784 an der Universität Paderborn. 1789 bis 1790 war er Alumnus im Bischöflichen Priesterseminar in Paderborn, von 1794 bis 1795 dann stellvertretender Pfarrer in Bleiwäsche (seit 1975 zu Bad Wünnenberg). 1795 übernahm er das Amt des Pfarrers in Buke und Altenbeken von Pfarrer Hermann Ernst, der dort seit 1793 als Pfarrer tätig war und zwei Jahre später nach Borgentreich (Kr. Höxter) wechselte. Nach Auflösung des Abdinghof-Klosters 1803 holte Wilhelm seinen Vater Franz Anton von Paderborn in das Pfarrhaus nach Buke. Am 21. Oktober 1808 verstarb Wilhelm im Alter von 41 Jahren so plötzlich, dass er nicht mit den Sterbesakramenten versehen werden konnte; in seinem Sterbeeintrag im Kirchenbuch der kath. Pfarrei St. Dionysius wurde als Todesursache angegeben, er sei „in dem gewaltsam aufkochendem Blute erstickt“. Am 24. Oktober 1808 wurde er auf dem Kirchhof der Pfarrei in Buke beerdigt.

Joannes Joseph Hungerige zieht mit Napoleons Armee nach Russland (1812)

Joannes Joseph Hungerige aus Istrup wurde 1812 als Soldat in die französische Armee eingezogen. Im August 1807, Joseph war 17 Jahre alt, wurde Napoleons Bruder Jérôme Bonaparte (1784 – 1860) Regent eines völlig neuen Staates, des Königreichs Westphalen mit der Hauptstadt Kassel, zu dem auch Istrup gehörte. Am 7. Dezember 1807 wurde das Königreich Westfalen nach französischem Vorbild verwaltungstechnisch neu strukturiert, die Commune Istrup gehörte zum Canton Brackel (mit „ck“), Distrikt Höxter im Département der Fulda. Bereits 1811 bereitete sich Napoleon auf einen Krieg mit Russland vor; am 24. Juni 1812 überquerte er mit seiner ca. 450.000 Mann starken Grande Armée die Memel. Joseph gehörte dem zweiten Regiment der Chevaulegers des Großherzogtums Berg (Chevau-légers du Grand-duché de Berg) an, das im März 1812 aufgestellt worden war. Am 14. September 1812 hatte Napoleon Moskau erreicht. Da Zar Alexander I. (1777 – 1825) nicht auf sein Friedensangebot einging, zog sich Napoleon am 19. Oktober wieder aus Moskau zurück. Am 27. November, um die Mittagszeit, überquerte Napoleon mit seiner Garde die Beresina. Die zurückgebliebenen Soldaten reagierten panisch und fühlten sich im Stich gelassen: Viele versuchten ebenfalls die Brücken zu überqueren, stießen andere rücksichtslos zu Seite, wurden von Fuhrwerken zerquetscht oder stürzten selbst in den Fluss. Um 16 Uhr brach die Brücke ein. Diese Katastrophe hatte wohl der ehemalige Heeresleutnant Hans Riemann im Sinn, als er im März 1848 dem Lehrer und Istruper Ortschronisten Ferdinand Ernst vom Schicksal Joseph Hungeriges erzählte. In der Ortschronik heißt es:

  • „Joseph Hungrige ist von einem gegenwärtig im März 1848 noch lebenden ehrsamen Bürger zum Dringenberge namens Hans Riemann, damals Leutnant im Heere, vor dem Übergange der Beresina noch gesehen worden. Nach dem Übergange hat er, Riemann, von Joseph Hungrige, welcher Schwager des Riemann war, weder gehört noch gesehen. Wenn die übrigen vielleicht bis zur Beresina nicht gekommen sind, ihr Leben unter anderen Vorkommnissen in den Weiten Rußlands ausgeatmet haben, dann ist Hungrige gewiß unter den Tausenden geblieben, welche in der Beresina ertranken.“


Und wo sind die Daten zu finden?

Wer sich auch für diese Familien bzw. Orte interessiert, findet alle Daten in aktueller Form auf der TNG-Homepage des "Roland zu Dortmund". Eine nicht mehr ganz aktuelle GEDCOM-Version ist auf der GENEANET-Homepage Genealogie von Heiko Hungerige zu finden, dort wurde auch eine ausführliche Familienchronik zusammengestellt. In unregelmäßigen Abständen wird die GEDCOM-Datei auch in Gedbas aktualisiert.

Eine Auswahl der ältesten Familienbilder ist im "Portrait Archiv (PA)" der Zentralschweizerischen Gesellschaft für Familienforschung Luzern (ZGF) zu finden; Ziel dieses Projekts ist der Aufbau einer Datenbank für Personen-Porträts unserer Vorfahren. Ausgewählte Biografien einzelner Familienmitglieder werden nach und nach in die Datenbank "Westfälische Biographien", einem Gemein­schafts­projekt der beiden Paderborner Geschichtsvereine: des Vereins für Ge­schich­te an der Universität Paderborn und des Vereins für Geschichte und Al­ter­tums­kunde Westfalens, Abteilung Paderborn, eingepflegt. Etliche genealogisch relevante Ansichtspostkarten (also solche mit Text; vor 1930; auch Nicht-Familienmitglieder) habe ich im "Genealogischen Postkartenarchivsystem (genpas)" eingestellt (wird zzt. überarbeitet).

Ebenfalls auf der TNG-Homepage des "Roland zu Dortmund" sind alle derzeit bekannten Daten zur Genealogie des Bochumer Kuhhirten Heinrich Kortebusch (1796 – 1866) zu finden (nicht verwandt).

Ich würde mich sehr über einen Austausch mit Familienforscherinnen und -forschern freuen, die sich ebenfalls für diese Familien interessieren.


Genealogische Publikationen

Einige Publikationen (Typoskripte) wurden auf der TNG-Homepage des "Roland zu Dortmund" online gestellt (pdf). Sie sind zu finden unter Medien / Dokumente.

  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2020). Das Gedenkkreuz für Johannes Franciscus Hungerge (1799 – 1843) auf dem Bickelberg in Feldrom (Horn-Bad Meinberg). In: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, Bd. 89. (in Arbeit)

Computergenealogie, Heft 1/2020: Die Verwandtschaft

  • Hungerige, H. (2020). Verwandtschaftsrecht: Im Dschungel der Verwandtschaftsgrade. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 35. Jg., H. 1, S. 6-10.
  • Hungerige, H. (2020). Berechnung des Inzucht- und Verwandtschaftskoeffizienten über eine Pfadanalyse. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 35. Jg., H. 1, S. 11.
  • Hungerige, H. (2020). Englische Verwandtschaftsbezeichnungen: Was ist ein „second cousin twice removed“? In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 35. Jg., H. 1, S. 12-14.
  • Hungerige, H. (2020). Lateinische Verwandtschaftsbezeichnungen: Generatio præterit et generatio advenit. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 35. Jg., H. 1, S. 15.
  • Hungerige, H. & Kuba, H. (2020). Liste lateinischer Verwandtschaftsbezeichnungen sowie mit Verwandtschaft/Familie assoziierter Begriffe. (Online im Servicebereich der Computergenealogie, Heft 1/2020)
  • Hungerige, H. (2020). Verwandtenehen: Die Ahnentafel als Ahnennetz. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 35. Jg., H. 1, S. 16-19.

  • Hungerige, H. (2020). Geschlossene Heiratskreise (Verwandtenehen) in der Ahnentafel von Katharina Pudenz (1914 – 1997) aus Bochum durch ihre Mehrfachahnen Conrad Döring (* um 1480), Hanns Rode (* vor 1522), Georg Schönefeld (* 1600) und Thomas Pudenz (* um 1633) aus dem Eichsfeld. In: Roland - Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V., Bd. 27/28 (2018/19). (in Druck)
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2020). Vor- und Nachfahren des Bochumer Kuhhirten Heinrich Kortebusch (1796 – 1866). In: Roland - Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V., Bd. 27/28 (2018/19). (in Druck)
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2019). Der Bochumer Kuhhirte Kortebusch. Dichtung und Wahrheit. In: Bochumer Zeitpunkte, Nr. 40, S. 16-37.
  • Linde, R. & Hungerige, H. (2019). Literatur- und Linkliste zum Workshop "Präsentation der Forschungsergebnisse: Die Familienchronik als Broschüre oder Buch selbst erstellen" beim 1. Genealogie-Wochenende der WGGF am 2./3. November 2019, LVHS Freckenhorst. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2019). Bochum, Buke und Batavia: Die Nachfahren des Schulmeisters Gottschalck Hungerige aus Herste (Driburg). In: Roland - Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V., Bd. 25/26 (2016/17), S. 5-44.
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2019). „Maurits Hongere van Paterborn“: Moritz Hungerige (1772 – 1793) als Matrose im Dienst der Vereinigten Ostindischen Compagnie (VOC), Teil 1. In: Gens Germana. Mededelingen van de Werkgroep Genealogisch Onderzoek Duitsland, Jg. 45, Nr. 2, S. 40-45.
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2019). „Maurits Hongere van Paterborn“: Teil II: Nachfahrenliste Gottschalck Hungerige (+ 1765). In: Gens Germana. Mededelingen van de Werkgroep Genealogisch Onderzoek Duitsland, Jg. 45, Nr. 3, S. 53-56.
  • Richter, A. & Hungerige, H. (2019). Ausgewählte Ahnenlinien in der Ahnentafel König Ludwig II. von Bayern (1845 – 1886). (Beispiele für mit MS Word gezeichnete Ahnentafeln. Online unter http://www.genetalogie.de)
  • Hungerige, H. (2019). WORD als „genealogisches Hilfsprogramm“. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 34. Jg., H. 1, S. 26-27.
  • Hungerige, H. (2019). Rechtsstreit zwischen dem Schulmeister Gottschalck Hungerige und dem ehemaligen Müller Johann Jürgen Voß 1752 in Schloss Neuhaus bei Paderborn. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2019). Moritz Hungerige (1772 – 1793) aus Feldrom: Mit der Vereinigten Ostindischen Compagnie (VOC) nach Batavia (1792/93). (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2019). Joseph Hungerige - Mit Napoleons Armee nach Russland 1812. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2019). Berechnung des Ahnenimplex (ik) aus Verschwisterungslisten (VSL). (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2019). Alte Fotos aufarbeiten: Schwarz-Weiß-Fotos kolorieren mit einem Klick. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 34. Jg., H. 2, S. 18-22.
  • Hungerige, H. (2019). „Ahnentafel-Taschenheft“ mit einer Haupttafel für die Ahnennummern 1-15 und 16 Anschlusstafeln für 7 Ahnengenerationen mit 128 Ahnen sowie 2 Ergänzungstafeln für die Ahnen 256 (paternale Linie) und 511 (maternale Linie) bis in die 11. Ahnengeneration. Nach einer Vorlage von Otfried Praetorius aus dem Jahr 1934 erstellt, überarbeitet und ergänzt von H. Hungerige. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2018). Genealogische Karten zeichnen mit StepMap.de. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 33. Jg., H. 1, S. 34-38. (Bezieht sich auf Vers. 1 von StepMap)
  • Hungerige, H. (2018). Englischsprachige Verwandtschaftsbeziehungen mit WolframAlpha besser verstehen. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, Jg. 33, H. 1, S. 32-33.
  • Hungerige, H. (2018). Buchbesprechung Defoe (1709), Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2017). Verstoß gegen die Regeln des Handwerks. In: Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 32. Jg., H. 1, S. 21.
  • Hungerige, H. (2017). Kriegsgefangenschaftsandenken. In: Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF) (Hrsg.), Familienschätze – Einzigartige Geschichten (S. 10-11). Bd. 2. Münster: WGGF.
  • Hungerige, H. (2017). Joannes Joseph Hungerige (1790 – 1812), Chevau-légers de Berg. In: Westfälische Biographien, hrsg. von Altertumsverein Paderborn und Verein für Geschichte Paderborn. Online: http://www.westfälische-biographien.de/biographien/person/1943 (Version vom 25.08.2016, abgerufen am 02.07.2017)
  • Hungerige, H. & Hungerige, H. (2017). Das Gedenkkreuz für Johannes Franciscus Hungerge (1799 – 1843) auf dem Bickelberg in Feldrom (Horn-Bad Meinberg). Bochum. (Typoskript; online: http://tng.rolandgen.de)
  • Hungerige, H. (2016). Ahnentafel & Co.: Mit Word nachbearbeitet. Computergenealogie – Magazin für Familienforschung, 31. Jg., H. 4, S. 40.
  • Hungerige, H. (1988). 666 Jahre Stadt Bochum (1321 – 1987). In: L. Dingwerth (Hrsg.), Mit dem Zeichenstift durch Bochum, Bd. II. Ansichten aus alter und neuer Zeit (S. 7-12). Bochum: Studienverlag Dr. N. Brockmeyer. (ISBN 3-88339-638-9)
  • Hungerige, H. (1987). 666 Jahre Stadt Bochum (1321 – 1987). In: H. Hungerige (1987), 250 Jahre Bochumer Postgeschichte 1737 – 1987 (S. 11-15). Bochum: Studienverlag Dr. N. Brockmeyer. (ISBN 3-88339-607-9)


Ein Erlebnisbericht meines Vaters Hansi Hungerige über seine Flucht von Bochum nach Schlawe und Ratzeburg 1945 ist auf der Homepage des Volksbunds zu finden:



Genealogische Vorträge

12.11.2020, 18:30 Uhr (Unna)

09.06.2020, 19:00 Uhr (Online)

09.06.2020, 19:00 Uhr (Dortmund) (fällt aus; neuer Termin wird noch bekanntgegeben)

22.05.2020, 18:00 Uhr (Online)

  • Das Online-Tool "Exploring Family Trees" - Eine kurze Einführung. Vortrag im Rahmen der "ROLAND-Werkstatt". Eine kurze Einführung in das kostenlose Online-Analyse-Tool für GEDCOM-Dateien mit interaktiven Visualisierungsmöglichkeiten, entwickelt von Bradford F. Lyon, Ph. D. (Mathematiker und Spezialist für Datenvisualisierung). Insbesondere für Ahnentafeln mit Mehrfachahnen (MFA) (Ahnenverlust; Ahnengleichheit; Implex; „pedigree collapse“), Analyse von Verwandtenehen; theoretische DNA-Anteile.

02.11.2019 (Freckenhorst)

  • How to pimp my Familybook. Impulsvortrag im Workshop "Präsentation der Forschungsergebnisse: Die Familienchronik als Broschüre oder Buch selbst erstellen" (zus. mit Roland Linde) beim 1. Genealogie-Wochenende der WGGF am 2./3. November 2019, LVHS Freckenhorst. (Dazu: Literatur- und Linkliste)

14.05.2019, 19:00 Uhr (Dortmund)

13.02.2019, 16:00 (Münster)



Kontakt

Heiko Hungerige
Postfach 10 11 43
44711 Bochum
GENEANET: Genealogie von Heiko Hungerige

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