PB 13 SW 312

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Numerisches Verzeichnis der Einheiten

Württembergischer Scheinwerferzug Nr. 312

Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Inhaltsverzeichnis

Garnison und Unterstellung

  • Garnison: Ulm an der Donau.
  • Zugehörigkeit: 54. Reserve-Division.


Formationsgeschichte

  • 10. Februar 1916:
Aufstellung in Ulm an der Donau durch das Ersatz-Pionier-Bataillon Nr. 13.
  • 22. November 1918:
Beginn der Demobilmachung in Ulm an der Donau.


Uniformen

  • ab, von - bis: Ggf Beschreibung der Farben usw

Datei:Bild mit Uniformen.jpg


Feldzüge und Gefechte

  • 15. Februar bis 31. März 1916:
Ausbildungskurs beim Scheinwerfer-Ersatz-Bataillon in Spandau.
  • 15. Juni bis Anfang September 1916:
Verlegung nach Sainghin südwestlich Lille in den Abschnitt der 54. Reserve-Division:
  • Einbau von fünf Grabenscheinwerfern bei der 107. und 108. Infanterie-Brigade.
  • Aufstellung des fahrbaren Scheinwerfers zur Fliegerabwehr.
  • Ausleuchtung des Vorfeldes und der gegnerischen Stellungen.
  • 6. September bis 7. Oktober 1916:
Einsatz in der Somme-Schlacht östlich Péronne und südlich La Bassée.
  • 7. Oktober bis Mitte November 1916:
Verlegung nach Cirey in den Nordvogesen zum Luftschutz und zur Ausbildung im Blinkdienst.
  • Mitte November bis Anfang Dezember 1916:
Verlegung nach Hessen in Ruhequartiere bei Lörchingen zur Aus- und Weiterbildung.
  • Anfang Dezember bis 16. Dezember 1916:
Fortsetzung der Ausbildung bei Douai.
  • 16. Dezember 1916 bis Ende Januar 1917:
Teilnahme am Angriff auf Verdun bei Romagne-sous les Cotes. Der Zug wird hauptsächlich im Stellungsbau eingesetzt.
  • Ende Januar bis 14. August 1917:
Verschiebung in die Champagne in die Umgebung von Somme-Py zu Pionierarbeiten und Luftschutz des Flugplatzes bei Le Chatelet.
  • 14. August bis 19. Oktober 1917:
Verlegung nach dem Nordwesten von Verdun zum Lagerbau bei Bantheville, Einrichtung der elektrischen Beleuchtung und Luftschutz.
  • 19. Oktober 1917 bis 2. Februar 1918:
Verlegung Verlegung nach Iseghem nordöstlich Dixmuide zum Leuchtdienst, Bau von Fernsprechleitungen und allgemeinem Pionierdienst.
  • 2. Februar bis 22. November 1918:
Die Akten des Württembergischen Scheinwerferzuges Nr. 312 enden am 2. Februar 1918. Über die weitere Kriegstätigkeit war bereits im Jahre 1927 nichts mehr in Erfahrung zu bringen. Die Rückkehr nach Ulm an der Donau erfolgte am 22. November 1918.


Zugführer

  • ab 10. Februar 1916: Leutnant d. R. Schopf.


Literatur

Oberstleutnant L. Knies:

„Das württembergische Pionier-Bataillon Nr. 13 im Weltkrieg 1914–1918“

Chr. Belser A.G., Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1927


Weblinks

Württembergische Verbände unterhalb der Regimentsebene

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