Rheinland-Westphalen/Adressbuch 1834

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Rheinland-Westphalen/Adressbuch 1834
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Inhaltsverzeichnis

Bibliografische Angaben

Titel: Offizielles Adreß-Buch für Rheinland-Westphalen
Untertitel: Zum Vortheil armer Kranken
Autor / Hrsg.: Rüttger Brüning (Hrsg.), bearbeitet von Goswin Krackrügge
Erscheinungsort: Elberfeld
Erscheinungsjahr: [1834]
Standort(e): Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (nur Reprint der Wuppertaler Ortsteile)

Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, Signatur: Kd 277/3
Kreisarchiv Kleve
Kommunalarchiv Minden, Dienstbibliothek, Signatur: 293
Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr Bestand 1450, (Auszug; Teil Bürgermeisterei Mülheim an der Ruhr)
Kreisarchiv Neuss
Stadtarchiv Neuss
Stadtarchiv Solingen Signatur: IV-K-80 (Präsenzbestand)
Stadtarchiv Wuppertal
Stadtbibliothek Wuppertal
vergleiche auch die weitgehend identische Ausgabe Rheinland-Westphalen/Adressbuch 1833 mit Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

freie Standort(e) online: DigiBib
Inhalt: In diesem Adressbuch sind im wesentlichen Behördenangestellte, Adlige, Geistliche, Ärzte, Grundbesitzer, Kaufleute, Gastwirte und selbstständige Handwerker eingetragen, nicht alle Haushalte bzw. deren Vorstände.
Aus den einleitenden "Erläuterungen"
„Das Adreß-Buch umfaßt die beiden Regierungs-Bezirke Düsseldorf und Arnsberg vollständig, von Köln und Koblenz aber nur alle auf der diesseitigen (rechten) Rheinseite gelegenen Ortschaften und die beiden Regierungs-Hauptstädte, sodann von den Regierungs-Bezirken Münster und Minden sämtliche Städte und deren Gebiete.
Bei den Hauptstädten zerfallen die Adreß-Sammlungen in zwei Abtheilungen: I. Behörden und Beamte. II. Kaufleute und andere Privatpersonen. Bei der I. Abtheilung ist zwar wohl eine gewisse Reihenfolge, aber keine Rangordnung beobachtet. Die Militair-Personen sind in der Rangliste (Teil III) aufgeführt.
Die Wohnung der einzelnen Adressaten nach Ort und Straße ist nur da angegeben, wo dies nach Maßgabe der Größe der Ortschaften oder nach sonstigen Verhältnissen notwendig erschien. Wo der Wohnort nicht speziell angegeben ist, da bezeichnet ihn jedesmal die Überschrift der betreffenden Bürgermeisterei.
Die Adressen sind im wesentlichen von den resp. Orts-Behörden dem Herausgeber mitgeteilten Verzeichnissen entnommen, und etwaige Abweichungen haben daher wohl nur in den während des Drucks durch Todesfälle, Beförderung, Versetzung, Wohnorts- und Geschäftswechsel vorgefallenen Veränderungen ihren Grund. Sie konnten bei einem so bedeutenden Werke nicht vermieden werden."
Im Text bezeichnete ein nachgesetztes Kreuz (+) Subskribenten des Adreßbuches. Auf eine Erläuterung etwaig angegebener Orden und Ehrenzeichen — mit Kreuzsymbolen oder Buchstabenabkürzungen — ist verzichtet worden.

Alphabetisches Verzeichniß aller Bürgermeistereien

Enthaltene Orte: unvollständig: Ahlen, Allrath, Altahlen, Altena, Altenessen, Altlünen, am Großenbaum, Angermund, Anholt, Anholt, Annen, Aplerbeck, Asseln, Barnstein, Barop, Berghofen, Bielefeld, Blankenstein, Bochold, Bochum, Bodelschwingh, Böhle, Borbeck, Borbein, Bracht, Brackel, Brechten, Breckerfeld, Brockhausen, Brüninghausen, Bünde, Derne, Dolberg, Dorstfeld, Dortmund, Drensteinfurth, Ebbe, Ehingen, Eichlinghofen, Elten, Emmerich, Enger, Ennepe, Enneperstraße, Enniger, Ennigerloh, Essen, Ester, Evinghoven, Geisecke, Grevel, Grevenbroich, Hagen, Haldern, Halver, Haßlinghausen, Hattingen, Haus Assen, Haus Heltorf, Hausberge, Heessen, Hemmerden, Hengsen, Herdecke, Herford, Herne, Heyderhof, Hiddinghof, Hoerde, Holte, Holter, Holtmar, Holzen, Holzwickede, Hombruch, Horstmar, Huckarde, Huckingen, Ickern, Isselburg, Kastrop, Kastrop, Kettwig, Kirchhoerde, Kirchlinde, Kley, Köln, Körne, Kourl, Langerfeld, Lindenhorst, Lintorf, Lippborg, Loettringhausen, Lübbecke, Lüdenscheid, Lünen, Lüttgendortmund, Marten, Meinertshagen/Valbert , Mengede, Merklinde, Minden, Möhler, Mündelheim, Münster, Nettesheim, Neuahlen, Neuenhausen, Neuenrade, Niederhofen, Oelde, Oespel, Oldendorf, Opherdicke, Petershagen, Plettenberg, Rahm, Rahm, Rheine, Rheinheim, Rüdinghausen, Schloß Hülchrath, Schlüsselburg, Schüren, Schwansbel, Schwelm, Schwerte, Sendenhorst, Serm, Sölde, Sprockhövel, Steele, Stromberg, Sünninghausen, Syburg, Unterberg, Vellern, Vlotho, Volmarstein, Vorhelm, Vrasselt, Wambel, Wattenscheid, Wellinghofen, Werden, Wesel, Westhofen, Westrich, Wevelinghoven, Wickede, Wischelingen, Witten, Xanten
Besonderheiten: Dieses Werk wird im GOV als source_290843 zitiert.

Weitere Informationen

Teileditionen

  • Teile dieses Adressbuches wurden als CD oder in Druckform neu herausgegeben. Nähere Informationen befinden sich hier.
  • Bergischer Geschichtsverein: Adressbuch der Wuppertaler Ortsteile für das Jahr 1834, Auszugsweiser fotomechanischer Nachdruck aus Oberbürgermeister Rüttger Brünings "Offizielles Adressbuch für Rheinland-Westphalen zum Vortheil armer Kranken", bearbeitet von Goswin Krackrügge, Elberfeld 1834, Wuppertal 2006, ISBN-10: 3-8334-6169-1, TB 124 Seiten, 11,00 EUR Infoseite

Erfassung im Rahmen des Projekt Adressbücher

Kontakt: some mail
Datenbankabfrage: Adressbuch 144
Bearbeitete Orte: bisher: Ahlen, Allrath, Altahlen, Altena, Altenessen, Altlünen, am Großenbaum, Angermund, Anholt, Anholt, Annen, Aplerbeck, Asseln, Barnstein, Barop, Berghofen, Bielefeld, Blankenstein, Bochold, Bochum, Bodelschwingh, Böhle, Borbeck, Borbein, Bracht, Brackel, Brechten, Breckerfeld, Brockhausen, Brüninghausen, Bünde, Derne, Dolberg, Dorstfeld, Dortmund, Drensteinfurth, Ebbe, Ehingen, Eichlinghofen, Elten, Emmerich, Enger, Ennepe, Enneperstraße, Enniger, Ennigerloh, Essen, Ester, Evinghoven, Geisecke, Grevel, Grevenbroich, Hagen, Haldern, Halver, Haßlinghausen, Hattingen, Haus Assen, Haus Heltorf, Hausberge, Heessen, Hemmerden, Hengsen, Herdecke, Herford, Herne, Heyderhof, Hiddinghof, Hoerde, Holte, Holter, Holtmar, Holzen, Holzwickede, Hombruch, Horstmar, Huckarde, Huckingen, Ickern, Isselburg, Kastrop, Kastrop, Kettwig, Kirchhoerde, Kirchlinde, Kley, Köln, Körne, Kourl, Langerfeld, Lindenhorst, Lintorf, Lippborg, Loettringhausen, Lübbecke, Lüdenscheid, Lünen, Lüttgendortmund, Marten, Meinertshagen/Valbert , Mengede, Merklinde, Minden, Möhler, Mündelheim, Münster, Nettesheim, Neuahlen, Neuenhausen, Neuenrade, Niederhofen, Oelde, Oespel, Oldendorf, Opherdicke, Petershagen, Plettenberg, Rahm, Rahm, Rheine, Rheinheim, Rüdinghausen, Schloß Hülchrath, Schlüsselburg, Schüren, Schwansbel, Schwelm, Schwerte, Sendenhorst, Serm, Sölde, Sprockhövel, Steele, Stromberg, Sünninghausen, Syburg, Unterberg, Vellern, Vlotho, Volmarstein, Vorhelm, Vrasselt, Wambel, Wattenscheid, Wellinghofen, Werden, Wesel, Westhofen, Westrich, Wevelinghoven, Wickede, Wischelingen, Witten, Xanten

alle Orte der Kreise Solingen und Lennep

Bearbeiter: gesucht
bisher bearbeitete Orte wurden u. a. erfasst von: Marie-Luise Carl, August G. Rumpenhorst, E., Susanne Dangela, Andre Stadler, Thomas Kriete, Heinz Hammacher, Andreas Pörschke, Friedrich Mensing, Bettina Andre, Klaus Erdmann


Vorwort

Meinen lieben Mitbürgern in Rheinland-Westphalen widme ich diese Buch und übergebe es Ihnen zur freundlichen Aufnahme.

Der Wunsch, den armen Kranken unerer Stadt eine versorgende Hülfe zu bringen, bewog mich, ein Unternehmen zu beginnen, welches zugleich einem Bedürfnis des Geschäftsstandes entgegen kam. Dieser Wunsch fand Anklang zunächst bei dem Ersten Beförderer alles Gemeinnützigen in Rhein-Preußen, - unserm allverehrten Herrn von Pestel; dann aber auch bei Westphalens edlem Oberpräsidenten, Herrn von Vincke, bei den Königlichen Regierungen beider Provinzen, den Landräthlichen und Orts-Behörden. Alle haben das Unternehmen, Zweck und Gegenstand würdigend, freundlich befördert, wofür ich meinen wärmsten Dank ausspreche, so wie den Tausenden, welche durch ihre Unterzeichnung die Herausgabe erleichtert und durch zur Erreichung des vorgesetzten Zwecks mitgewirkt haben. Was sorgfältige Bearbeitung des reichen, durch amtliche Mittheilung erworbenen, Materials und genaue und wiederholte Prüfung der zur Ergänzung von Lücken nachträglich erforderten Notizen zu einer von Mängeln möglichst freien Arbeit beitragen konnten, - das ist treu darauf verwandt worden; und ich muß die hohe Gunst des Herrn General-Postmeisters von Nagler auf das Dankbarste anerkennen, mit welcher derselbe der für den Gegenstand erforderlichen bedeutenden Korrespondenz die Portofreihet bewilligte.

Einen besondern Werth habe ich dem Buche, gewiß im Sinne aller meiner Mitbürger, dadurch gegeben, daß ich ihm ein allen Rheinländern theures Bild vorsetzte, das lange und vielfach gewünscht, doch nie vorher zu erlangen war.

So möge denn dieses Buch selbst auch im Allgemeinen die Aufnahme finden, der sich die Ankündigung zu erfreuen hatte, und der vorgesetzten wohlthätigen Absicht in der Ausführung den Grundstein (zu einem Krankenhause für Arme) legen, auf welchen der Gemeinsinn meiner Mitbürger, die Männer und mich, denen die Sorge für unsere viele Armen so sehr nahe liegt, fortbauen lassen wird.

Brüning



Zeitgenössische Kritik

Rezensiert wurde das wichtige Werk in den „Allgemeinen Unterhaltungsblättern", die in Hamm erschienen, 9. Jg., Bd. 18 von 1835 S. 66 f. von einem „Lbcke." aus D(üsseldor)f:

„Kritik. Das rheinisch-westfälische Adreßbuch.

Zu Paris besteht schon seit Jahren der löbliche Gebrauch, alljährlich ein sogenanntes Adreßbuch herauszugeben. Da unter den zahllosen Büchern der Welt ein solches Buch eins der nützlichsten ist, so wendet die Redaktion alle mögliche Mühe an, dasselbe so richtig und vollständig zu stellen, als es nur angehen will. In dieser Absicht geschah es, daß gegen Ende des vorigen Jahres die Redaktion zu Paris 25.000 der vorzüglichsten Adressen den betreffenden Handelshäusern und Geschäftsmännern ins Haus schickte, mit dem Ersuchen, ihre Firmen gefälligst einsehen und nöthigenfalls berichtigen zu wollen, welchemnächst der Abdruck des Pariser Adreßbuches für das laufende Jahr 1834 mit Genauigkeit veranstaltet wurde.

Der Herr Oberbürgermeister Brüning zu Elberfeld, durch sein reges Streben zur Erreichung gemeinnütziger Zwecke allbekannt, hat den sehr rühmlichen Gedanken zur Ausführung gebracht, ein ähnliches Werk für den an Geschäfts-, Industrie- und Kommerzzweigen der mannigfachsten Art so reichen westlichen Landeskomplex „Rheinland-Westfalen" herauszugeben. Die edlen Förderer alles Guten und Reellen, die Herren Oberpräsidenten von Pestel und von Vincke, billigten und unterstützten das Unternehmen in weitem Maße, wie denn auch die königlichen Regierungen, die Kreis- und Ortsbehörden beider Provinzen nach Kräften dabei werkthätig waren. Der Herr Generalpostmeister v. Nagler bewilligte die Portofreiheit für die zur Herbeischaffung der vielen Materialien erforderliche Korrespondenz, und so kam denn nach unsäglicher Mühe ein Adreßlexikon zu Stande, welches in solchem Umfange das allererste unsers gemeinsamen Vaterlandes ist und daher mit Recht allgemeine Anerkennung verdient.

Dasselbe umfaßt in einem Bande in Großoktav von 1.019 Seiten die beiden Regierungsbezirke Düsseldorf und Arnsberg vollständig, von den Regierungsbezirken Münster und Minden sämtliche Städte nebst deren Gebieten, und von den Regierungsbezirken Köln und Koblenz die auf der rechten Rheinseite gelegenen Ortschaften, so wie die beiden Regierungshauptstädte Köln und Koblenz.

Für die Hauptstädte zerfällt die Adreßsammlung in zwei Abtheilungen:

  • I. Behörden und Beamte, und
  • II. Kaufleute und andere Privatpersonen.

Was das Militär betrifft, so ist demselben eine eigenen Abtheilung, nämlich eine ausführliche „Rang- und Quartierliste der Truppentheile in Rheinland-Westfalen" gewidmet.

Sämmtliche Adressen und Data des umfangreichen Werkes sind durch amtliche Mittheilungen erworben, mithin genau, weshalb auch das vorliegende Adreßbuch sich als ein offizielles darstellt.

Den Schluß des Ganzen macht eine Zugabe, nämlich eine Anweisung zur Titulatur und Form der Briefe und Adressen, wobei eine kurze Angabe der bei den mancherlei Gesuchen und Attesten anzuwendenden Stempel ganz zweckmäßig rechten Ortes hier angebracht ist.

Ein alphabetisches Verzeichniß aller in dem Lexikon vorkommenden Bürgermeistereien (an der Zahl 454) erleichtert das Nachschlagen und Auffinden.

Das wohlgetroffene, vorher nicht zu erlangen gewesene Bild des allverehrten Herrn Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Freiherrn Philipp von Pestel, schmückt würdig das bei Samuel Lucas in Elberfeld auf feinem Medianvelinpapier in sehr akkuratem Drucke herausgekommene, 67 Bogen starke Werk, dessen Preis 2 Th(a)l(e)r 20 Silbergroschen beträgt. Auch einzelne Theile des Ganzen sind zu haben, nämlich das Adreßbuch für das Rheinland zu 1 1/3 Thlr., jenes für Westfalen zu 1 Thlr., und die Rang- und Quartierliste nebst dem Titularbuche zu 20 Silbergroschen. Die Schönian'sche Buchhandlung zu Elberfeld hat den Debit, wie auch der Verwaltungssekretär G. Krackrügge daselbst, welcher das Adreßbuch bearbeitete.

Auf solche Weise ist der Herr Oberbürgermeister Brüning, wie wir bei der Anzeige seiner „Annalen der Stadt Elberfeld" im zweiten Junihefte dieser Zeitschrift vom Jahre 1833 bereits sagten, unablässig beschäftigt, durch Abfassung gemeinnützlicher Werke auch über seinen praktischen Amtskreis hinaus im Vaterlande heilsam zu wirken, die Früchte solchen Bemühens aber zur Erleichterung der Bedrängten edel zu verwenden; denn den Ertrag des durch zahlreiche Unterschriften geförderten Unternehmens seines „Adreßbuches" widmet er der Legung eines Grundsteines zu einem Krankenhause für Arme, welcher ruhmwürdige Zweck dem Herrn Begründer immer mehr Verehrer und Unterstützer zuführt und ferner zuführen wird."

Erhebungszeitraum

Brüning/Krackrügge verzichteten auf Zeitangaben, beziehen aber Unterlagen des Jahres 1833 und Ergänzungen dazu ein: „Die während des Drucks der „Rang- und Quartierliste der Königl. Preuß. Armee für das Jahr 1833 ... so wie überhaupt alle durch die Militair-Wochenblätter zur Publizität gebrachten Personal-Veränderungen, - letztere in einem Anhange, — sind berücksichtigt worden." Damit und durch die Rezension ist ihr Buch auch in das Jahr 1834 zu setzen.

Gerade bei statistischen Werken aber ist der Zeitpunkt der statistischen Erhebung entscheidend. Hier nun läßt sich die zeitliche Priorität eindeutig klären: Während Dicke für Telgte verzeichnet: „Terfloth, Clemens, Emsflußmüller", geben Brüning/Krackrügge an: „Terfloth, Witwe Klem. Aug., Mühlenpächterin". Nach der Ausarbeitung von Albert Bruens: „Die Telgter Ems-Mühlen“ (1976) S. 18, starb Clemens August Terfloth am 12. März 1833. Seine Witwe Christine übernahm die Mühlenpacht. Damit entstammt das Material von Dicke der Zeit vor dem 12. März 1833, wahrscheinlich also noch dem Jahre 1832, während Brüning/Krackrügge auf Unterlagen nach dem 12. März 1833 fußen, ihre statistischen Angaben also in das Jahr 1833 mit Nachträgen von 1834 zu setzen sind.

Literaturhinweis

Horst-Oskar Swientek: Almanach, Adreßkalender, Adreßbuch und Staatshandbuch als Spiegel Dortmunder Lebens vom 16. bis ins 19. Jahrhundert, in: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 55. 1958 S. l-43,insbes. S. 38 ff.

Erläuterungen und Erklärungen von Orden und Ranglisten

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Bearbeitungsstand (DigiBib)

Projektvorstellung: August 2017

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