Schilleningken (Ksp. Lasdehnen)

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Hierarchie

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Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Pillkallen > Schilleningken (Ksp. Lasdehnen)


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Schilleningken (Ksp. Lasdehnen), Kreis Pillkallen, Ostpreußen.

Schilleningken L gehört zu den alten Siedlungen des Kreisgebiets an Szeszuppe und Inster und wird 1539 als Schilnigk mit sechs Zinsern erstmals erwähnt. Die Verschreibung weiterer Hufen zu kölmischem Recht 1637 vergrößert das Dorf. Im Ortsnamen steckt das litauische Wort szila = Heide oder szilininkai = Heidebewohner. – Am 16.7.1938 wird die Gemeinde Schilleningken L in Ebertann umbenannt.[1]
Verwaltungszugehörigkeit: Vor 1723 Laßdenisches Schulzenamt/Hauptamt Ragnit, 1723 Domänenamt Löbegallen, 1818 Landkreis Pillkallen.

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Schilleningken (Ksp. Lasdehnen)


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Katholische Kirche

Standesamt

Prästationstabellen

In den Prästationstabellen für den Ort Schilleningken L/Ebertann (hier klicken) befinden sich historische Einwohnerlisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Folgende Hinweise können dazu beitragen, diese Listen besser zu verstehen bzw. Fehlinterpretationen zu vermeiden.
Hinweise zu den Prästationstabellen und Mühlenconsignationen, Erläuterungen von Prof. Erwin Spehr (hier klicken)

Fußnoten

  1. Prof. Erwin Spehr

Verschiedenes

Karten

Internetlinks

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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