Genealogie der Herren und Grafen von Velbrüggen/41

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Genealogie der Herren und Grafen von Velbrüggen
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vur besessen hait dae mit zo mogen doin ind zo laissen nae syme geuallen Doch mit vurwerden ind vnderscheide in maissen dry besiegelde brieue wir darup van yeme ind ouch Johan van Hemberg syme Soene besegelt sprechende hain Inhalden Ind wir Burgermeistere ind Rait der Steide Coelne vurs. bekennen vur vns ind vnse nakomelinge dat wir alle ind yeckliche puncten ind articulen in den seluen dryn vurgnanten ind ouch in desem vnsem brieuen begriffen So vill die vns antreffende ind beroerende syn geloifft hain ind gelouen vast stede ind vnuerbruchlich zo halden zo ewigen dagen sunder argelist Vrkunde vnser Steide Siegele ad Causas an desen offenen brieff gehangen Gegeuen imme Jaire vnss Herren Duysent vierhundert zwey ind eychtzich up frydach vunff ind tzwentzigsten dages des mayndtz Octobris[1]






  1. In der Burgundischen Fehde stand Ritter Johan von Hemberg auf Seiten seines Herrn des Erzbischofs Roprecht. Da ist nun im J. 1477 eine Cölner Heldenschaar ausgezogen, und hat das Kemmerlings Haus im Sturm genommen. Bei Abtretung desselben hat Ritter Johan die Herstellungskosten ersetzen, und er und sein Sohn sich verpflichten müssen, in Stadt-Cölnischen Manndienst zu treten. Man sehe L. Ennen Gesch. der Stadt Köln Bd. III. p. 577. Wenn, wie daselbst p. 525 berichtet wird, im J. 1474 die Burg Bachem einer Burgundischen Besatzung entrissen worden, so ist wohl Thonsbachem zu verstehen.