Die evangelischen Kirchenbücher im Regierungsbezirk Wiesbaden (Spiess)/73

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
GenWiki - Digitale Bibliothek
Die evangelischen Kirchenbücher im Regierungsbezirk Wiesbaden (Spiess)
<<<Vorherige Seite
[72]
Nächste Seite>>>
[74]
Kirchenbuecher-ev-Wiesbaden.djvu
Hilfe zur Nutzung von DjVu-Dateien
Texterfassung: korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal korrekturgelesen. Bevor dieser Text als fertig markiert werden kann, ist jedoch noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.



      377 Mit biographischen Nachrichten über frühere Pfarrer.

      378 Den Tauf- u. s. w. Registern für 1678—1707 angeheftet.

      379 Im Jahre 1810 waren die Kirchenbücher auf Veranlassung der französischen Regierung an das in Dillenburg errichtete Tribunal geschickt worden, wo sie bis 1815 blieben. Die Eintragungen für diese Zeit hat Pfarrer Vogel, wie er im Taufbuch selbst mitteilt, nachgeholt.

      380 Kapellenrechnungen von Hof.

      381 Kapellenrechnungen von Ritzhausen.

      382 Fragment einer von Pfarrer Vogel begonnenen, mit den ältesten Nachrichten über das Kirchspiel Marienberg anhebenden, aber auf der 3. Seite abbrechenden Chronik.

      383 Verzeichnis der Pfarreinkünfte.

      384 Mit Nachrichten aus älterer Zeit. — Auch die Kirchenbücher enthalten Notizen über Epidemien, grosse Kälte (1774, 1775).

      385 Eine Urkunde über die Ao. 1357 erfolgte Abtrennung des jetzigen Kirchspiels Niederbachheim von Marienfels und über die Kirche zu Marienfels.

      386 Auch die Kirchenbücher enthalten aus der Zeit von 1706—1817 Notizen über kirchliche Ereignisse, Bausachen, Unfälle, Verbrechen, Schulverhältnisse. Ausserdem findet sich im ältesten Kirchenbuch ein Anhang von „allerlei merkwürdigen Dingen, so sich in dieser Gemeinde oder sonst im Lande zugetragen“.

      387 Als Anhang im ältesten Kirchenbuch; auch der 2. Band enthält ein Pönitentenregister.

      388 Im Kirchenbuch Band II.

      389 Lücken 1757—1764; 1771—1842.

      390 Lücken 1722; 1724—1762; 1767—1816.

      391 Mit Nachrichten von der Gründung der Pfarrei an.

      392 Der Titel lautet: „Mensfelder Kirchenbuch, darinnen alle Kirchengefäll wie auch ausgelehnte Kapitalien mit gelegten Unterpfändern und verrechneten Pensionen ordentlich spezifiert . . . worden . . .“

      393 Mit Nachrichten aus früherer Zeit.

      394 Gehörte bis 1817 mit seinen beiden Filialen als Kaplanei zu Allendorf bei Weilburg (s. d.).

      395 Aus früherer Zeit ist vorhanden eine Rechnung von 1614 und eine Rechnung der Kirche St. Stephan zu Allendorf von 1612.

      396 Ernennungsurkunden; Entbindung vom Schuldienst 1775; Revers der Kapläne; series pastorum seit der Reformation; Nachrichten über die ältesten Pfarrakten betr. Rechnungen, Visitationen, Kirchenbau.

      397 Mit älteren Nachrichten.

      398 Die Kirchenbücher umfassen ausserdem noch Eintragungen aus Laubach (jetzt bei Grävenwiesbach; bis 1818) und Gemünden (jetzt bei Rod a. d. Weil; bis 1828).

      399 Mit älteren Nachrichten und biographischen Daten früherer Pfarrer. Auch die Kirchenbücher enthalten Notizen über Kriegsereignisse, Krankheiten 1759—1808.

      400 Der Filialort Holzhausen ü. Aar gehorte früher zu Hohenstein (s. d.) und kam erst 1817 an Michelbach; vergl. jedoch Anm. 289.

      401 In den Kirchenbüchern von Breithardt (s. d.).

      402 Mit detaillierter Angabe der Schulbesoldung.

      403 Auszug aus dem Michelbacher Bannprotokoll.

      404 Ausserdem enthalten auch die Kirchenbücher Notizen über die Pest (1563), Bausachen, Unwetter (1752, 1786), Einquartierung in der französischen Revolutionszeit.

      405 Mit dem Anhang „verschiedener in ecclesiasticis und consistorialibus nach und nach ergangener Fürstlich Nassau-Usingischer Verordnungen. Idstein 1762“.

      406 Im Jahre 1634 und 1635 wurden die Tauf-, Trau- und Sterberegister bei einer Plünderung zerrissen. 1640 legte der zurückgekehrte Pfarrer Plebanus ein neues Verzeichnis an, und zwar in einem Fasciculus calendariorum. Aber auch dieses ist 1647 wieder abhanden gekommen.

      407 Lücke 1664—1683.