PB 13 HSW 3

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Numerisches Verzeichnis der Einheiten

Württembergischer Handscheinwerfertrupp Nr. 3

Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Inhaltsverzeichnis

Garnison und Unterstellung

  • Garnison: Ulm an der Donau.
  • Zugehörigkeit: 26. (Württembergische) Landwehr-Division.


Formationsgeschichte

  • 19. September 1917:
Aufstellung des Scheinwerfertrupps aus zwei Unteroffizieren und sieben Mannschaften des Württembergischen Pionier-Bataillons Nr. 426 beim Scheinwerfer-Ersatz-Bataillon in Spandau.
  • 1. Dezember 1917:
Übernahme der drei bisher von der 4. Landwehr-Pionier-Kompagnie XIII. A.-K. bedienten Scheinwerfer.
  • Juni 1918:
Verstärkung auf 15 Glühlicht-Scheinwerfer.
  • 6. Dezember 1918:
Beginn der Demobilmachung in Ulm an der Donau.


Uniformen

  • ab, von - bis: Ggf Beschreibung der Farben usw

Datei:Bild mit Uniformen.jpg


Feldzüge und Gefechte

  • 27. November 1917 bis 11. November 1918:
Verlegung zur 26. Landwehr-Division nach Ensisheim im Oberelsaß:
  • Übernahme der Scheinwerfer der 4. Landwehr-Pionier-Kompagnie XIII. A.-K. auf dem Hartmannsweilerkopf (Stellung Adlerhorst), bei Möllendorf und auf dem Hirzstein.
  • Bedienung der Scheinwerfer und Gerätewartung.
Der Handscheinwerfertrupp Nr. 3 war nur einmal bei einer Patrouillenunternehmung des Jäger-Bataillons Nr. 9 am 19. Juni 1918 im Abschnitt Jägertanne aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt.
  • 12. November bis 6. Dezember 1918:
Rückkehr nach Ulm an der Donau mit der 4. Landwehr-Pionier-Kompagnie XIII. A.-K.


Truppführer

  • ab September 1917: Vizefeldwebel Rumold.


Literatur

Oberstleutnant L. Knies:

„Das württembergische Pionier-Bataillon Nr. 13 im Weltkrieg 1914–1918“

Chr. Belser A.G., Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1927


Weblinks

Württembergische Verbände unterhalb der Regimentsebene

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