Die Kirchenbücher im Königreich Sachsen (1901)/182

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Die Kirchenbücher im Königreich Sachsen (1901)
Inhalt
Ev.-Luth. Pfarren beginnend mit:
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Abkürzungen der Ephorien:
A. = Annaberg, Au. = Auerbach, B. = Borna, Ch. I. = Chemnitz I., Ch. II. = Chemnitz II., Di. = Dippoldiswalde, Dr. I. =  Dresden I., Dr. II. = Dresden II., F.  = Freiberg, Gl. = Glauchau, Gr. =  Grimma, Gh. = Großenhain, Lg. = Leisnig, Lp. I. = Leipzig I., Lp. II. = Leipzig II., Mg. = Marienberg, Mn. = Meißen, O. = Oschatz, Oe. = Oelsnitz/Vogtl., OL. = Oberlausitz, Pi. = Pirna, Pl. = Plauen, Rg. = Radeberg, Rtz. = Rochlitz, Sch. = Schwarzenberg, St. = Stollberg, W. = Werdau, Z. = Zwickau.


Parochie Ephorie Taufregister Trauregister Totenregister
Schönbach[1] Gr. 1603
Lücke: 15. Sept. 1628-Ende 1633
1603
Lücke: 15. Sept. 1628-Ende 1633
1603
Lücke: 15. Sept. 1628-Ende 1633
Kirchrechn. s. 1601 mit Lücken, Beicht- und Kommunikantenregister s. 1603
Schönbach[2] OL. 1641 1693
lückenhaft: 1677-85
1693 Kirchrechn. s. 1723 mit Lücken
Schönberg Gl. 1613 1613 1613 Kirchrechn. s. 1748
Schönberg[3] Oe. 1620 1620 1620 Kirchrechn. s. 1607, Beicht- und Kommunikantenregister s. 1773
Schönborn Rg. 1626
Lücken: 1630-34, 1721-25, 1727-50
1607
Lücken: 1631-33, 1723-50
1608
Lücken: 1627-33, 1635-39, 1659-63, 1694-1750
Kirchrechn. s. 1793, Beicht- und Kommunikantenregister s. 1798
Schönbrunn Mg. 1721 1721 1721 Kirchrechn. s. 1704
Schöneck Oe. 1594 1593
28. Nov.
1593
29. Dez.
Kirchrechn. s. 1699
Schönefeld[4] Lp. II 1800 1800 1800 Kirchrechn. s. 1797
Schönerstädt[5] Lg. 1579 1579 1579 Kirchrechn. s. 1569, Beicht- und Kommunikantenregister s. 1794
Schönfeld (eingepf. nach Ehrenfriedersdorf) A. 1882 1882 1882

  1. Ein älteres Kirchenbuch war vorhanden. Abschriften von Urkunden aus dem Turmknopf v. 1589.
  2. Im Taufregister anfangs schadhafte Blätter. Chronikalische Notizen.
  3. Bericht des Pfarrers über den Einfall des Oberstleutnantz v. Geisau 1778 und des Friedensfestes 1779. Chronikalische Notizen 1781-1800.
  4. Die bis 1572 zurückreichenden Kirchenbücher sind beim Brande am 18. Oktober 1813 vernichtet worden. Die von 1800-1812 wurden aus dem Ephoralarchiv in Leipzig abschriftlich wiederhergestellt.
  5. Die Einträge von September 1642 bis August 1643 ungenau, weil der Pfarrer des Kriegs wegen flüchten musste, in Leisnig starb und erst August 1643 einen Nachfolger erhielt.
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